Der Griff zu Süssem kommt oft nicht aus Hunger. Er kommt nach einem anstrengenden Gespräch, nach innerem Druck, am späten Abend in der Stille oder beim Medienkonsum, wenn der Kick dir dann nicht mehr genügt.
Emotionales Essen ist selten ein reines Disziplinproblem. In vielen Fällen ist es ein unbewusster Versuch, Spannung zu regulieren, Gefühle zu dämpfen oder sich für einen Moment Halt zu geben. Essen wird dann zur schnellen Antwort auf innere Zustände. Kurzfristig wirkt das beruhigend. Langfristig entsteht oft Frust, Schuld oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.
„Emotionales Essen verstehen und verändern – inkl. einer einfachen Selbsthypnose“ weiterlesen