Coronavirus als Chance?

Aktuell lebe ich zwischen zwei Welten. Die einen mit der grossen Angst und dem Versuch diesen Virus unter Kontrolle zu bringen und den Anderen, jene die gelassen dem Leben vertrauen. Was aktuell passiert ist gross, aber von Mensch gemacht. Ich glaube an die Dualität und so hat jede Schattenseite auch seine positiven Aspekte.

Am Anfang blieb mir aufgrund dieser gut gemachten Inszenierung und Angstmacherei nur ungläubiges Kopfschütteln. Denn gehe ich von meinem aktuellen Wissen aus, finde ich das ganze sehr bedenklich und masslos übertrieben.

Versteht mich nicht falsch. Grundsätzlich macht die Informationspolitik mit den Hygienevorschriften vom BAG absolut Sinn. Wir wollen alle die betroffenen Risikogruppen so gut wie möglich schützen. Braucht es aber wirklich solch drastische Massnahmen, wie Schliessung von Grenzen und Institutionen, Absage von Veranstaltungen, die für die beteiligten zu grossen wirtschaftlichen Problemen führen können, Quarantänemassnahmen, Hamsterkäufe, tägliche Meldungen über den aktuellen Stand von Toten, die noch zum mehr Verunsicherung und Angst führen?

Ist der Virus wirklich so gefährlich?

Der Coronavirus ist nicht neu. Coronaviren gibt es schon seit Jahren und diese führen in den meisten Fällen zu Erkältungen. Dieser neu mutierte Virus, kenn man nicht, kann man hat kein Gegenmittel und das macht vielen Angst.

Wer mehr zum Coronavirus erfahren möchte, empfehle ich dieses Video vom WDR:

Ja dieser Virus ist tödlich, aber das ist eine normale Grippe, Autofahren, Skifahren und vieles mehr auch. Wenn man die aktuelle Berichterstattungen anschaut wird Angst geschürt und einem das Gefühl vermittelt dass jeder der dieses Virus in sich trägt, an seiner Erkältung sterben könnte. Das ist schlichtweg falsch! Die Gesundheit fast aller Opfer dieses Coronavirus waren bereits gefährdet, bevor sie infiziert wurden.

Stress ist für viele Zivilisationskrankheiten verantwortlich und Angst fördert diesen Stresszustand, was bestimmt nicht Gesundheitsfördernd ist

Stress ist für einen grossen Teil unserer Zivilisationskrankeiten wie Herzinfarkt, Bluthochdruck, Krebs und Diabetes, aber auch Grippe mitverantwortlich. Denn wenn eine Person unter Stress steht, schaltet die Ausschüttung von Stresshormonen (z.B. Cortisol) das Immunsystem ab, um so mehr Energie für die Flucht vor dem wahrgenommenen Stressor (dem „Säbelzahntiger“ aus der Uhrzeit) zu erhalten. Diesen Dauerstress tut definitiv nicht gut.

Die Schlussfolgerung ist klar: Die Angst vor dem Coronavirus ist tödlicher als das Virus selbst!

Die Medien (Achtung Verschwörungstheorie: vielleicht in Verbindung mit der Pharmaindustrie) gefährden die Gesundheit der Menschen mit Hilfe der Angstkarte! Dies ist das Ergebnis von negativem Denken (der Nocebo-Effekt➤), was das genaue Gegenteil des durch positives Denken manifestierten Placebo-Effekts➤ ist!

Also liegt es doch eigentlich auf der Hand sich den schönen, aufbauenden Dingen dieser Welt zu widmen. Gerade jetzt wo der Frühling vor der Tür steht, wärs doch gerade wichtig wieder raus zu gehen, sich zu bewegen und vor allem ganz viel Sonne zu tanken (Viren hassen UV-Licht). Wer fröhlich und voller Liebe fürs Leben ist, sich gut ernährt, genügend bewegt und positive Gedanken hat, kann dem Virus getrost gegenüber stehen und erlebt eine Ansteckung höchstens mit einer Erkältung oder leichtem Fieber.

Befreie dich von deiner Angst und vertraue deiner eigenen Intuition!

Was ist nun gut an diesem Virus

Wir leben in der Dualität. Somit hat alles Negative auch seine positiven Seiten. Dies habe ich gesucht.

Was in vielen Fällen nicht denkbar war, wird auf einmal möglich. So können Mitarbeitende ihre Arbeit im Homeoffice erledigen, Reisetermine werden abgesagt und durch Videokonferenzen ersetzt, Flüge gestrichen, die technischen Hilfsmittel optimal genutzt.
Wie wärs, wenn wir das auch in Zukunft so weiter handhaben und so die Reisezeit minimieren und den CO2-Ausstoss senken können?

Das Leben verändert sich: Fussballspiele, Meisterschaften werden abgesagt. Beruflich werden andere Abläufe notwendig. Das bedeutet auch, dass viele Menschen sich verändern müssen und aus ihrer Routine herausgerissen werden. Das beflügelt die Hirnaktivität und bringt neue Impulse ins Leben.
Wie wärs, wenn wir vermehrt innehalten uns wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im nächsten Umfeld nehmen und nicht einfach unser täglichen Routine nachgehen und irgend welche Stars feiern, die wir eigentlich gar nicht kennen.

Menschen, die in Quarantäne sind, haben keine andere Wahl als einfach dort zu bleiben, wo sie sind. Keine Reisemöglichkeit, kein hektisches von A zu B. Sie fühlen sich ausgeschlossen und die Sehnsucht nach Verbindung wird dort besonders gross.
Wie wärs also, wenn wir uns in Zukunft mehr Zeit nehmen, achtsamer werden und voll Freude und Mitgefühl aufeinander zugehen?

Ein Lächeln ist auch ansteckend. Lasst uns eine gesunde Epidemie ausbreiten!